Pressespiegel / Uni-Pressemitteilungen

Das Geographische Institut in den Medien

© UniPress 178, September 2019

Per Leihmutter zum Wunschkind

Carolin Schurr begleitet westliche Paare mit unerfülltem Kinderwunsch auf ihrem Weg zum Wunschkind nach Lateinamerika. Die feministische Geographin will verstehen, wie Reproduktionstechnologien und transnationale Märkte neue Formen von Familien ermöglichen und so in die intimsten Felder unseres Lebens eindringen.

© Fernsehen SRF «Tagesschau», 24. Juli 2019

Raphael Neukom im Schweizer Fernsehen SRF

Besorgniserregende Klimastudien aus Bern

Passend zur momentanen Hitzwelle erscheinen gleich zwei wichtige Klimastudien der Universität Bern. Das Oeschger-Zentrum für Klimaforschung hat eine umfassende Datenanalyse durchgeführt. Die Forscher kommen zum Schluss, dass sich das Klima im Moment so rasch verändert, wie in den letzten 2000 Jahren nicht.

© Fernsehen ‹SRF› «Schweiz Aktuell», 3. Juni 2019

Prof. Dr. Stefan Brönnimann in «SRF Schweiz Aktuell»

Stadthitze

Während Hitzewellen ist es im Zentrum von Bern nachts bis 3 Grad wärmer als in den Aussenquartieren oder in den Vorortsgemeinden. Auch innerhalb von Bern gibt es Hitzeunterschiede. Das zeigen die Ergebnisse des dichten Temperatumessnetzes, das Moritz Gubler in der Stadt installiert hat und das jetzt den zweiten Sommer in Betrieb ist. Stefan Brönnimann besuchte mit «Schweiz Aktuell» vier Standorte in Bern. In der Sendung gibt er Auskunft zum Thema Stadthitze.

© Radio SRF, 6.Mai 2019

Andreas Heinimann und Eva Spehn zum ersten Weltbiodiversitätsbericht

«Der Mensch zerstört seine Lebensgrundlage»

Bei Ivana Pribakovic stellen einer der Autoren, Andreas Heinimann (GIUB und CDE), und die Pflanzenwissenschaftlerin Eva Spehn die Resultate der Forschung zum erste Weltbiodiversitätsbericht vor.


Weitere Medienberichte zum ‹Weltbiodiversitätsbericht› mit GIUB-Beteiligung:

© Swissinfo, 8 Mai 2019 (Interview mit A. Heinimann)
© RSI TV Telegiornale (Tagesschau), 6 Mai 2019 (Interview A. Heinimann)
© Neue Zürcher Zeitung NZZ, 6. Mai 2019
© Le Matin, 6 Mai 2019
© La Libertè , 6 Mai 2019

© NZZ am Sonntag, 28. April 2019

Zum Essen gab es Berge von Apfelschnecken

In den Regenwäldern Amazoniens existierten einst hochentwickelte Gesellschaften. Jetzt haben Berner Forscher deren Ursprünge entdeckt: Jäger und Sammler, die vor 10 000 Jahren dort lebten.

Die NZZ berichtet über ein Projekt von Heinz Veit in Bolivien

Ausschnitt aus «NZZ am Sonntag» vom 28. April 2019 (PDF, 1.1 MB)

© Nau.ch, 2. April 2019

Stefan Brönnimann auf Nau.ch im Interview zum Sommer 2019

Sommer Wetter 2019: Das sagt der Professor zur Hitzewarnung

Der Sommer 2018 war heiss, trocken und laut deutschen Wetter-Experten nicht der letzte dieser Art. Sie prognostizieren: 2019 wird genauso schlimm.
Stefan Brönnimann, Professor für Klimatologie, erklärt wie wahrscheinlich ein weiterer Hitzesommer wird.

© Neue Zürcher Zeitung, 27. März 2019

«Klimahysterie!», «Klimapropaganda!» – was Klimaforscher zu den häufigsten Argumenten von Skeptikern sagen

Das Thema Klimawandel erregt zur Zeit die Gemüter und füllt die Blogs. Nicolas Gruber und Stefan Brönnimann kommentieren acht oft von Klimaskeptikern vorgebrachte Argumente.

© SRF1, 18. März 2019

Eliane Albisser, Dr. Jasmine Truong und Beat Vogel

Dürfen Betreuerinnen auch Pflegehandlungen durchführen?

Eliane Albisser, Dr. Jasmine Truong (GIUB) und Beat Vogel haben Fragen rund um die Betreuung zu Hause beantwortert.

«Puls»-Experten-Runde im Chat

© SRF2, 1. März 2019

Heike Mayer

Was macht kleine Städte attraktiv?

In der Schweiz gibt es viele kleine Städte. Doch sie werden oft übersehen. Man spricht mehr über die grossen Städte. Dabei sind die kleinen Städte lebenswert und innovativ. Das zeigt auch eine neue Studie vom Geographischen Institut der Universität Bern.

Interview mit Heike Mayer auf SRF2

© Fernsehen ‹SRF›, 5. Februar 2019

Gemeindepräsident Beat Jost, Albinen

Albinen – ein Dorf kämpft ums Überleben

Die Oberwalliser Gemeinde Albinen will mit grosszügigen Geldbeträgen die Abwanderung der Jungen stoppen. Ob das funktioniert?

Heike Mayer wurde vom Schweizer Fernsehen SRF zur Abwanderungsproblematik im Berggebiet befragt

© RTR (SRF), 27. Januar 2019

Moritz Bigalke im Interview

Il plastic fantastic (mit deutschen Untertiteln)

Moritz Bigalke im Interview mit dem rätoromanischen Fernsehen RTR zum Thema Mikroplastik im Boden

© horizonte (SNF), 6. Dezember 2018

Frau Caplettes Gespür für Antimon

Die Geologie-Doktorandin Jaime Caplette reiste nach China, um Antimon in Reisfeldern aufzuspüren. In der Schweiz will die Kanadierin nun prüfen, ob derselbe Schadstoff auch die Umgebung von Schiessständen belastet.

© SRF2, 18. November 2018

Heinz Wanner

Heinz Wanner, Klimatologe

Professor Heinz Wanner ist zwar offiziell im Ruhestand. Doch die Leidenschaft für Wetter und Klima ist geblieben.

Röbi Koller unterhält sich mit Heinz Wanner in der Radiosendung «Musik für einen Gast» auf SRF2

© Radio SRF1, 6. November 2018

Trocknet das Wasserschloss Schweiz aus?

Die Schweiz wird als Wasserschloss Europas bezeichnet. Trotzdem machte eine starke Trockenheit im Sommer und Herbst der Natur zu schaffen. Dieses Phänomen bringt der Klimawandel mit sich. Wollen wir auch im Sommer genügend Wasser, muss neu gedacht werden, sind sich Experten einig.

Der Hydrologe Rolf Weingartner erklärt in der Sendung «Doppelpunkt», dass diese Trockenheiten nicht nötig wären.

© Beobachter, 11. Oktober 2018

Hier steckt am meisten Mikroplastik drin

In den Meeren schwimmen Tonnen von Plastikmüll. Noch viel mehr gibt es aber an Land – sogar in Schweizer Naturschutzgebieten.

«Wir gehen davon aus, dass es auf Ackerland noch wesentlich mehr Mikroplastik hat, als wir in den Naturschutzgebieten gefunden haben.»
Moritz Bigalke zum Thema Mikroplastik im «Beobachter»

© Fernsehen ‹3sat›, 6. September 2018

Moritz Bigalke in der Sendung nano, 3sat

Mikroplastik im Boden

Der allergrößte Teil des Plastikmülls landet in den Böden

Schweizer Forscher haben jetzt die Vermutung bestätigt, dass sich auch in unseren Böden Plastikpartikel finden.

Moritz Bigalke berichtet in der Sendung ‹nano› von den Untersuchungen aus 29 Naturschutzgebieten.

© Berner Zeitung, 22. August 2018

«Jetzt muss der Regierungsrat die Zügel in die Hand nehmen»

Der frühere Berner Geographieprofessor Paul Messerli appeliert an die neue Kantonsregierung, den vom abgetretenen Regierungsrat Bernhard Pulver lancierten Entwicklungsdialog fortzuführen.

Ausschnitt aus «Berner Zeitung» vom 22. August 2018 (PDF, 736KB)

© Der Bund, 18. August 2018

«Beim Abfluss des Aletschgletschers gab es diesen Sommer Hochwasser-Gefahrenstufe drei»

Die Schweiz bewege sich klimatisch auf «kalifornische oder spanische Verhältnisse zu», sagt Hydrologe Rolf Weingartner.

Rolf Weingartner im Interview zum Thema Trockenheit im ‹Bund›

Ausschnitt aus ‹Der Bund› vom 18. August 2018 (PDF, 2.5 MB)

© Fernsehen ‹TeleBärn›, 27. Juli 2018

Hitze und Trockenheit in der Schweiz

Die Schweiz erlebt einen der trockensten Sommer seit Messbeginn. Hitze und Trockenheit machen vielen zu schaffen. Stefan Brönnimann erklärt auf TeleBärn, wie dieser Sommer einzuordnen ist und worauf wir uns in Zukunft einstellen müssen.

© Der Bund, 2. Juli 2018

Experte warnt vor Abstrichen am Hochwasserschutz

Quartierinteresse in der Stadt Bern kollidiert laut Hydrologe Rolf Weingartner mit Gesamtkonzept

© Neue Zürcher Zeitung NZZ, 15. Mai 2018

Wo Autonomie ein Reizwort ist

Die ungarischstämmigen Szekler in Rumänien fordern territoriale Autonomie – Bukarest sieht dies als Bedrohung

Artikel von Béla Filep in der NZZ

© Fernsehen SRF, 28. April 2018

Moritz Bigalke in der SRF-Tagesschau

Mikroplastik in Schweizer Böden

Das Geographische Institut der Uni Bern hat die erste Studie zu Mikroplastik in Schweizer Böden veröffentlicht. 90 Prozent der Proben enthielten Mikroplastik.

Die Gruppe für Bodenkunde am Geographischen Institut hat mit einer neuen Methode das Vorkommen von Mikroplastik in Auenböden in Schweizer Naturschutzgebieten nachgewiesen
Scheurer, M., Bigalke, M.: Microplastics in Swiss floodplain soils, Environmental Science and Technology, 2018, 52 (6), doi:10.1021/acs.est.7b06003

Die Studie zu Mikroplastik in 29 Auenböden von Genf bis Graubünden führte nicht nur in der Schweiz zu einem grossen Medienecho bei Radio und Fernsehen und in Printmedien:

© Radio SRF, 30. April 2018
© Neue Zürcher Zeitung NZZ, 27. April 2018
© Blick, 27. April 2018
© 20 Minuten, 27. April 2018
© watson, 27. April 2018
© Le Matin, 29. April 2018
© The Guardian, 27. April 2018

u.a.

© Der Bund, 24. Januar 2018

Und jetzt verheerende Hochwasser?

In höheren Lagen liegt so viel Schnee wie selten. Muss man sich nun vor Hochwassern fürchten, so wie im Katastrophenjahr 1999? Nicht unbedingt.

Ole Rössler zur aktuellen Hochwassersituation.

© ESP Barometer Nr. 21, August 2017

Jean-David Gerber

Aktive Bodenpolitik muss man sich leisten können und wollen

Was haben Jean-David Gerber (Leiter Forschungsgruppe Raumentwicklung und -planung Uni Bern), Thomas Frutiger (Unternehmer, Frutiger AG) und Enrico Slongo (Stadtbaumeister Langenthal) gemeinsam? Sie reden über aktive Bodenpolitik.

Drei Boden-Experten im Kreuzverhör.

Ausschnitt aus ‹ESP Barometer Nr. 21› (PDF, 922KB)

© Berner Zeitung, 5. August 2017

Aldi-Filiale

Jede fünfte Aldi- und Lidl-Filiale steht auf der grünen Wiese

Die Discounter Aldi und Lidl stehen in der Kritik, weil sie einen Teil ihrer Läden auf die grüne Wiese bauen und so zur Zersiedelung des Landes beitragen. Ein ­Forscher der Universität Bern (Andreas Hengstermann) ­liefert nun Zahlen ­dazu.

© Berner Zeitung, 20. Juni 2017

Dichter gebaut als heute erlaubt

Das Gebäude des Geographischen Ins­tituts der Uni Bern sprengt die geltende Bauordnung um 29 Meter. Ein Skandal? Nein, völlig normal sei das – und symptomatisch für ein Kernproblem der Raumplanung, sagt ein Forscher.

Ein Beitrag über die Forschungsarbeiten von Andreas Hengstermann

© Der Bund, 8. Juni 2017

Das Leiden der Mietnomaden

Dank wachsender Leerbestände begeistern sich Hauseigentümer für Zwischennutzungen. Doch für einkommensschwache Familien und Sozialhilfebezüger werden sie oft zur Falle, wie eine neue Studie zeigt.

Artikel im ‹Bund› über Gabriela Debrunners Dissertation (GIUB)

Ausschnitt aus Seite 12 ‹Der Bund› (PDF, 968KB)

© Horizonte (SNF), Juni 2017

Die Wissenschaft sitzt mit am Tisch der Staatsoberhäupter

Der Berner Geograf und Professor für Nachhaltige Entwicklung Peter Messerli wurde zum Co-Vorsitzenden des 15-köpfigen Expertengremiums des ersten Weltnachhaltigkeitsbericht der Uno ernannt.

Interview von This Rutishauser

Ausschnitt aus Horizonte Nr. 113 (PDF, 83KB)

© Der Bund, 3. April 2017

Der globale Konfliktlotse

In armen Ländern hält der Run auf riesige Landflächen zu Spottpreisen an. Der Berner Geograf Peter Messerli untersucht, welche Folgen dies hat.

© Radio SRF1, 9. März 2017

Heike Mayer

Die grosse Flucht aus dem Berggebiet

Die Bevölkerung überaltert, Kinder kommen wenige auf die Welt und wer in den Kanton zieht, macht um das Berggebiet tendenziell einen Bogen. Die Bevölkerung schrumpft – verlieren die Berggebiete an Bedeutung?

Heike Mayer im Interview mit SRF Regionaljournal über die Bedeutung der Schrumpfung im Berggebiet.

© Der Bund, 11. Februar 2017

Wissenschaftler kritisiert den Berner Hochwasserschutz

Weil die Berner Baudirektion ein gross angelegtes Gesamtprojekt fallen liess, wird der Bund nun wohl weniger Geld sprechen. Die Vorwürfe an die Berner Baudirektion sind teilweise heftig. (Beitrag von Rolf Weingartner)

© NZZ, 12. Dezember 2016

Titelblatt Dezember 1916

Der «weisse Freitag», der ein Mittwoch war

Berner Klimaforscher und Historiker haben eine der schlimmsten wetterbedingten Katastrophen in Europa aufgearbeitet. Dutzende von Lawinen rissen am 13. Dezember 1916 Tausende von Soldaten in den Tod.


Weitere Medienberichte zur Publikation:

© Tiroler Tageszeitung, 12. Dezember 2016
© Salzburger Nachrichten, 13. Dezember 2016
© DiePresse.com, 13. Dezember 2016

© 3sat, 7. November 2016

Rolf Weingartner in der Sendung NANO (3sat)

Sensible Schweiz

In der Schweiz steigen die Temperaturen doppelt so stark wie im globalen Mittel. Im Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» stellen Klimaforscher die Folgen sowie Lösungen vor.

Ein Filmbeitrag mit Rolf Weingartner

© Radio SRF1, 2. November 2016

Geht der Schweiz das Wasser aus

Hitze und Trockenheit im Sommer, schwindende Gletscher und ausbleibender Schnee: Das Klima verändert sich, und die Wasservorräte werden kleiner. Was bedeutet das für die Schweiz? Der «Treffpunkt» nimmt Sie mit in die Zukunft.

Rolf Weingartner erklärt in der Sendung «Treffpunkt» anhand von Beispielen, wie unsere Wasser-Zukunft aussehen könnte.

© Radio SRF, 25. August 2016

Jetzt baue ich hier oben Alphörner

Radiobeitrag unter Mitwirkung der Wirtschaftsgeographin Heike Mayer über die Möglichkeiten, sogenannte New Highlander Entrepreneure in die Berge zu locken.

© Berner Zeitung, 25. Juni 2016

Bern, wach auf!

Seit sechs Jahren versucht Bern als Hauptstadt­region, in der Schweiz mehr Profil und Gewicht zu finden – bis jetzt ohne spürbares Resultat. Eine sinnlose Übung?

Die Wirtschaftsgeographen Heike Mayer und Paul Messerli werden in diesem Artikel über die Entwicklungschancen der Region Bern zitiert.

Berner Zeitung, 25. Juni 2016 (PDF, 3.3 MB)

© Fensehen SRF, 20. Juni 2016

Ausschnitt aus dem Hydrologischen Atlas der Schweiz HADES

Neues Zeitalter für den Atlas der Schweiz

In den 60er-Jahren gab der Bundesrat der ETH den Auftrag, einen Atlas der Schweiz zu erstellen. Ein aufwändiges Werk, das beim Erwerb viel kostete. Seit heute gibt es den Atlas der Schweiz kostenlos und dreidimensional – im Internet.

Im Tagesschaubericht wird auch auf den «Hydrologischen Atlas der Schweiz» verwiesen.

 

Weitere Medienberichte zu den beiden neuen Atlanten

La Suisse cartographiée en trois dimensions


Neu gibt es den «Atlas der Schweiz» als Online-Version: gratis und mit 3D-Karten


Promenades en 3D à travers la Suisse

© Le Temps, 21. Juni 2016 (PDF, 4.1 MB)


Interaktiv in der dritten Dimension

Basler Zeitung, 21. Juni 2016 (PDF, 1.2 MB)


Dreidimensonal und für alle

Neue Zürcher Zeitung, 21. Juni 2016 (PDF, 6.2 MB)

© Der Bund, 11. Juni 2016

Klimawandel und Migration gestern und heute

Heinz Wanner beantwortet im Samstagsinterview Fragen zu den extremen Wetterlagen in den letzten Jahren und zum globalen Klimawandel früher und heute.

© Das Magazin N° 22/23, 4. Juni 2016

Schön gsi!

An diesem Wochenende stimmt Bern (wieder mal) darüber ab, ob das Viererfeld einer Überbauung weichen soll. Das sorgt für stärkere Emotionen als die Durchsetzungsinitiative. Eine Feldstudie.

Das Magazin, 4. Juni 2016 (PDF, 81KB)

© NZZ am Sonntag, 1. Mai 2016

Menschen grasten nun mit dem Vieh

Vor 200 Jahren stürzte ein miserabler Sommer die Schweiz in ihre letzte Hungersnot, ausgelöst durch den Ausbruch eines Vulkans in Indonesien. Sie ist ein Lehrstück für den Umgang mit Klimakrisen

NZZ am Sonntag, 1. Mai 2016 (PDF, 537KB)

© Radio SRF2 «Wissenschaftsmagazin», 2. April 2016

Uran in gedüngten Äckern – was tun?

In Mineraldüngern stecken erhebliche Mengen Uran. Mit dem Dünger gelangt das radioaktive und giftige Schwermetall auf Schweizer Äcker und reichert sich dort an, wie eine neue Studie zeigt. Was tun, um das Problem zu entschärfen? Wie gravierend ist die Situation überhaupt?

© Der Bund, 4. März 2016

Uran auf Schweizer Feldern

Seit Jahrzehnten reichert sich durch Kunstdünger-Austrag radioaktives, hochgiftiges Uran in den Ackerböden an. Mit welchen Folgen, ist unklar. Der Bund arbeitet nur zögerlich an einer Verbesserung der Faktenlage.

Der Bund, 4. März 2016 (PDF, 88KB)

© HORIZON – The EU Research & Innovation Magazine, 5. November 2015

Is there arsenic in your rice?

Around half the rice-based products aimed at children, including baby rice, rice crackers and cereals, contain arsenic in quantities that will exceed EU limits due to come into force on 1 January 2016, according to researchers who are investigating the prevalence of the carcinogen in food.

Horizon Magazine - European Commission, 5. November 2015 (PDF, 1.2 MB)

© Radio SRF1 «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis», 4. Mai 2015

Das Wallis und andere Kantone diskutieren an der Expo in Mailand über das Thema Wasser

© SRF2 «Wissenschaftsmagazin», 11. April 2015

Das Jahr ohne Sommer

Vor 200 Jahren erschütterte der Vulkan Tambora das heutige Indonesien. Mehr als ein Jahr später waren die Folgen in Europa drastisch zu spüren: Wegen einer deutlichen Abkühlung kam es zu Missernten und in der Folge zu Hungersnöten.

Ein Kongress in Bern befasste sich mit dem Ausbruch und zeigt, was wir heute noch aus der Katastrophe lernen können.

© SRF «Einstein», 9. April 2015

Stefan Brönnimann in der Sendung ‹Einstein›

Tambora-Ausbruch führte zu Hungersnot in der Schweiz

Der Ausbruch des Tamboras hinterliess nicht nur Zerstörung in Indonesien, er hatte auch weitreichende, globale Folgen. Die ausgestossene Vulkanasche kühlte das Klima rund um den Globus ab. Das Ereignis ging als «Jahr ohne Sommer» in die Geschichte ein. Besonders hart traf es die Schweiz. Es herrschte eine grosse Hungersnot. Schweizer Klimaforscher und Historiker haben die Folgen der Tambora-Explosion untersucht.

© impuls – Magazin der Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit 1/2015, 11. Januar 2015

Sanierungen von Wohnsiedlungen

Wie können in die Jahre gekommene  Wohnsiedlungen modernisiert werden,  ohne dass die Mietpreise ins Unerschwingliche steigen? Wie können durch Partizipation Mehrwerte für alle Beteiligten erreicht werden? Und wie überzeugt man Privatinvestoren?

BFH impuls 1/2015 (PDF, 2.0 MB)

© BKW Magazin 4/14, 1. Dezember 2014

Energiegeladene Grimsel

Wer sich durch die majestätisch-rauen Felsen die vielen Windungen der Grimsel-Passstrasse emporkämpft, dem ist gar nicht bewusst, wie bedeutend dieses Gebiet ist: Es ist das Quellgebiet der Aare und eine wichtige «Batterie» der Schweiz.

BKW Magazin 4/14 S.12-13 (PDF, 237KB)

© Der Bund, 16. August 2014

Rolf Weingartner im ‹Bund›-Interview

Beim Hochwasser müssen wir mit einem Restrisiko leben

Erwärmt sich das Klima weiter, werden Hochwasser noch unberechenbarer, sagt der Hydrologe Rolf Weingartner.

Der Bund, 16. August 2014 (PDF, 745KB)

© Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2014

Annäherung in Ostmitteleuropa jenseits der Klischees

Eine Initiative fordert die ethnisch-kulturellen Nachbarn auf, sich für gegenseitige Versöhnung und Wertschätzung zu engagieren

Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2014 (PDF, 355KB)