Aktuell

9. Dezember 2020

Prof. Dr. Chinwe Ifejika Speranza

Prof. Dr. Chinwe Ifejika Speranza hat einen «ERC Consolidator Grant» erhalten

Chinwe Ifejika Speranza, Professorin für Geographie und Nachhaltige Entwicklung am Geographischen Institut, derzeitige Institutsdirektorin und Mitglied des Boards des ‹Centre for Development and Environment (CDE)› hat einen «ERC Consolidator Grant» erhalten. Das Projekt trägt den Titel «Tropische Waldflächen unter Druck: Dynamiken, Funktionen und nachhaltige Nutzung in Agrarlandschaften der westafrikanischen Wald- und Savannengebiete (SUSTAINFORESTS)». Ziel des fünfjährigen Projektes ist es, die Rollen von Waldstücken in den stark fragmentierten Agrarlandschaften der Regenwald- und Savannenzonen der westafrikanischen Länder Togo, Benin, Nigeria und Kamerun zu erforschen. Das Projekt untersucht, warum Waldstücke Bestand haben, wie sie Ökosystemleistungen und Lebensgrundlagen erhalten und unter welchen Bedingungen sie eine nachhaltige Zukunft haben.

Medienmitteilung als Download (PDF, 80KB)

12. März 2021

Gletscher und rätselhafte Steinstreifen im Äthiopischen Hochland

Ein Forschungsteam der Universität Bern um Alexander Groos, Heinz Veit und Naki Akçar in Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen der ETH Zürich, der Philipps-Universität Marburg und der Universität Ankara ist der Frage, welches Ausmass und welche Auswirkung die regionale Abkühlung während der letzten Kaltzeit auf tropische Gebirge hatte, exemplarisch am Äthiopischen Hochland nachgegangen. Die Ergebnisse sind in den Fachzeitschriften Science Advances und Earth Surface Dynamics erschienen und werden in einer Medienmitteilung der Universität Bern vorgestellt.
 

Videoclip zum Projekt. © Universität Bern / Alexander R. Groos

16. März 2021

Zukunft der Schweizer Gewässer

Im Eventforum Bern wurden die Ergebnisse und Produkte der Studie «Hydrologische Grundlagen zum Klimawandel (Hydro-CH2018)» der Öffentlichkeit vorgestellt. An der Studie des ‹National Centre for Climate Services› (NCCS) unter Leitung des BAFU waren auch Forschende des GIUB beteiligt, u.a. Prof. em. Dr. Rolf Weingartner, Prof. Dr. Olivia Romppainen-Martius und Dr. Regula Mülchi, welche im Rahmen ihrer Dissertation die Veränderungen der mittleren Abflüsse schweizerischer Fliessgewässer unter dem Einfluss des Klimawandels bis zum Ende des Jahrhunderts modelliert hat.

Die Ergebnisse der Studie wurden für die interaktive Daten- und Analyseplattform des Hydrologischen Atlasses der Schweiz (HADES) aufbereitet und stehen zur freien Verfügung unter hydromapscc.ch. Der HADES wurde am GIUB entwickelt und wird seit 1989 hier produziert.
 

Präsentattion von Alain Bühlmann
Alain Bühlmann stellt die Plattform Hydro-CH2018 im HADES vor

6. Mai 2021

Mastervortrag am GIUB

  • Francesca Maria Andermatt
    «Gletscher und Mensch – zwischen Chance und Bedrohung
    Eine Alpengletscher- und Gesellschaftsgeschichte seit Beginn des Holozäns bis zur Gegenwart»
    (13.00 – 14.00 Uhr, Zoom-Meeting)

12. Mai 2021

Referat: «Hydrological Stories as told by Stable Isotopes of Water»

Dr. Natalie Ceperley (Universität Bern)
Kolloquium der Gruppen Klimatologie, Klimafolgenforschung und Fernerkundung
(14.15 – 15.15 Uhr, Zoom Raum: Link)
Um via Zoom teilzunehmen wird ein Passwort benötigt, Das Passwort kann via Mail angefragt werden.

25. Mai 2021

«Crisis of care» and spatial planning: A gendered perspective to study the social sustainability of urban densification

Dr. Deniz Ay
Berner Humangeographisches Kolloquium BHK
«Human geographic research at GIUB»
(12.15 – 13.45 Uhr, Veranstaltung findet nur per Zoom statt/Link, GIUB)

Organisiert von den Units:
Sozial- und Kulturgeographie / Wirtschaftsgeographie /
Kritische Nachhaltigkeitsforschung /
Politische Stadtforschung und nachhaltige Raumentwicklung

 

Gesamte Vortragsreihe FS 2021 (PDF, 2.3 MB)

25. Mai 2021

Atmospheric input of mercury and accumulation in alpine ecosystems

Patricia Janz (Bayerische Landesamt für Umwelt LfU, Augsburg)

Biomagnification of Mercury in terrestrial food chain

Sabnam Mahat (Unit Bodenkunde, GIUB)
Bodenkundliches Kolloquium
(16.15 – 18.00 Uhr, Zoom Raum: Link)