Pressespiegel / Uni-Pressemitteilungen

Das Geographische Institut in den Medien

 

© Berner Zeitung, 20. Juni 2017

Dichter gebaut als heute erlaubt

Das Gebäude des Geographischen Ins­tituts der Uni Bern sprengt die geltende Bauordnung um 29 Meter. Ein Skandal? Nein, völlig normal sei das – und symptomatisch für ein Kernproblem der Raumplanung, sagt ein Forscher.

Ein Beitrag über die Forschungsarbeiten von Andreas Hengstermann

Link ‹Berner Zeitung›

 

© Der Bund, 8. Juni 2017

Das Leiden der Mietnomaden

Dank wachsender Leerbestände begeistern sich Hauseigentümer für Zwischennutzungen. Doch für einkommensschwache Familien und Sozialhilfebezüger werden sie oft zur Falle, wie eine neue Studie zeigt.

Artikel im ‹Bund› über Gabriela Debrunners Dissertation (GIUB)


 

© Horizonte (SNF), Juni 2017

Die Wissenschaft sitzt mit am Tisch der Staatsoberhäupter

Der Berner Geograf und Professor für Nachhaltige Entwicklung Peter Messerli wurde zum Co-Vorsitzenden des 15-köpfigen Expertengremiums des ersten Weltnachhaltigkeitsbericht der Uno ernannt.

Interview von This Rutishauser


 

© Der Bund, 3. April 2017

Der globale Konfliktlotse

In armen Ländern hält der Run auf riesige Landflächen zu Spottpreisen an. Der Berner Geograf Peter Messerli untersucht, welche Folgen dies hat.

Link ‹Der Bund›

 

© Radio SRF1, 9. März 2017

Die grosse Flucht aus dem Berggebiet

Die Bevölkerung überaltert, Kinder kommen wenige auf die Welt und wer in den Kanton zieht, macht um das Berggebiet tendenziell einen Bogen. Die Bevölkerung schrumpft – verlieren die Berggebiete an Bedeutung?

Heike Mayer im Interview mit SRF Regionaljournal über die Bedeutung der Schrumpfung im Berggebiet.

Link Radio ‹SRF›

 

© Der Bund, 11. Februar 2017

Wissenschaftler kritisiert den Berner Hochwasserschutz

Weil die Berner Baudirektion ein gross angelegtes Gesamtprojekt fallen liess, wird der Bund nun wohl weniger Geld sprechen. Die Vorwürfe an die Berner Baudirektion sind teilweise heftig. (Beitrag von Rolf Weingartner)

Link ‹Der Bund›

 

© NZZ, 12. Dezember 2016

Der «weisse Freitag», der ein Mittwoch war

Berner Klimaforscher und Historiker haben eine der schlimmsten wetterbedingten Katastrophen in Europa aufgearbeitet. Dutzende von Lawinen rissen am 13. Dezember 1916 Tausende von Soldaten in den Tod.

Link ‹NZZ›

Link zur Broschüre

Weitere Medienberichte zur Publikation:

© Tiroler Tageszeitung, 12. Dezember 2016
Link ‹Tiroler Tageszeitung›

© Nachrichten.at, 12 .Dezember 2016
Link ‹Nachrichten.at›

© Salzburger Nachrichten, 13. Dezember 2016
Link ‹Salzburger Nachrichten›

© DiePresse.com, 13. Dezember 2016
Link ‹DiePresse.com›

 

© 3sat, 7. November 2016

Sensible Schweiz

In der Schweiz steigen die Temperaturen doppelt so stark wie im globalen Mittel. Im Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» stellen Klimaforscher die Folgen sowie Lösungen vor.

Ein Filmbeitrag mit Rolf Weingartner

Link ‹3sat›

 

© Radio SRF1, 2. November 2016

Geht der Schweiz das Wasser aus

Hitze und Trockenheit im Sommer, schwindende Gletscher und ausbleibender Schnee: Das Klima verändert sich, und die Wasservorräte werden kleiner. Was bedeutet das für die Schweiz? Der «Treffpunkt» nimmt Sie mit in die Zukunft.

Rolf Weingartner erklärt in der Sendung «Treffpunkt» anhand von Beispielen, wie unsere Wasser-Zukunft aussehen könnte.

Link ‹Radio SRF›

 

© Radio SRF, 25. August 2016

Jetzt baue ich hier oben Alphörner

Radiobeitrag unter Mitwirkung der Wirtschaftsgeographin Heike Mayer über die Möglichkeiten, sogenannte New Highlander Entrepreneure in die Berge zu locken.

Link ‹Radio SRF›

 

© Der Bund. 5. August 2016

Wie das Thema Alter in die Tasten fliesst

Die Kulturgeographin Jeannine Wintzer wird in dieser Medienmitteilung zitiert.
 


 

© Berner Zeitung, 25. Juni 2016

Bern, wach auf!

Seit sechs Jahren versucht Bern als Hauptstadt­region, in der Schweiz mehr Profil und Gewicht zu finden – bis jetzt ohne spürbares Resultat. Eine sinnlose Übung?

Die Wirtschaftsgeographen Heike Mayer und Paul Messerli werden in diesem Artikel über die Entwicklungschancen der Region Bern zitiert.


 

© NZZ, 21. Juni 2016

Dreidimensonal und für alle

Als Weltneuheit der Kartografie sind der Schweizer Nationalatlas und der «Hydrologische Atlas der Schweiz» digital und mit dreidimensionalen Darstellungen im Internet zu finden.


 

© Basler Zeitung, 21. Juni 2016

Interaktiv in der dritten Dimension

Der neue «Atlas der Schweiz» lässt sich mit der Hilfe einer App erkunden

Neben dem «Atlas der Schweiz» befasst sich der Artikel auch mit dem «Hydrologischen Atlas der Schweiz»


 

© watson, 21. Juni 2016

Neu gibt es den «Atlas der Schweiz» als Online-Version: gratis und mit 3D-Karten

Der neue «Atlas der Schweiz – online» sowie der neue «Hydrologische Atlas der Schweiz» (HADES) sind in Zusammenarbeit mit Forschenden der ETH Zürich und der Universität Bern entstanden.

Link ‹watson›

 

© Le Temps, 21. Juni 2016

Promenades en 3D à travers la Suisse

Deux atlas de la Suisse en 3D sont déormais accessibles gratuitement sur le Web.


 

© Fensehen SRF, 20. Juni 2016

Neues Zeitalter für den Atlas der Schweiz

In den 60er-Jahren gab der Bundesrat der ETH den Auftrag, einen Atlas der Schweiz zu erstellen. Ein aufwändiges Werk, das beim Erwerb viel kostete. Seit heute gibt es den Atlas der Schweiz kostenlos und dreidimensional – im Internet.

Im Tagesschaubericht wird auch auf den «Hydrologischen Atlas der Schweiz» verwiesen.

Link ‹SRF Tagesschau›

 

© Le Matin, 20. Juni 2016

La Suisse cartographiée en trois dimensions

L'«Atlas de la Suisse» et l'«Atlas hydrologique de la Suisse» sont désormais disponibles sous forme numérique et en trois dimensions.

Link ‹Le Matin›

 

© Der Bund, 11. Juni 2016

Klimawandel und Migration gestern und heute

Heinz Wanner beantwortet im Samstagsinterview Fragen zu den extremen Wetterlagen in den letzten Jahren und zum globalen Klimawandel früher und heute.

Link ‹Der Bund›

 

© Das Magazin N° 22/23, 4. Juni 2016

Schön gsi!

An diesem Wochenende stimmt Bern (wieder mal) darüber ab, ob das Viererfeld einer Überbauung weichen soll. Das sorgt für stärkere Emotionen als die Durchsetzungsinitiative. Eine Feldstudie.


 

© NZZ am Sonntag, 1. Mai 2016

Menschen grasten nun mit dem Vieh

Vor 200 Jahren stürzte ein miserabler Sommer die Schweiz in ihre letzte Hungersnot, ausgelöst durch den Ausbruch eines Vulkans in Indonesien. Sie ist ein Lehrstück für den Umgang mit Klimakrisen


 

© Radio SRF2 «Wissenschaftsmagazin», 2. April 2016

Uran in gedüngten Äckern – was tun?

In Mineraldüngern stecken erhebliche Mengen Uran. Mit dem Dünger gelangt das radioaktive und giftige Schwermetall auf Schweizer Äcker und reichert sich dort an, wie eine neue Studie zeigt. Was tun, um das Problem zu entschärfen? Wie gravierend ist die Situation überhaupt?

Link Schweizer Radio SRF2


 

© Der Bund, 4. März 2016

Uran auf Schweizer Feldern

Seit Jahrzehnten reichert sich durch Kunstdünger-Austrag radioaktives, hochgiftiges Uran in den Ackerböden an. Mit welchen Folgen, ist unklar. Der Bund arbeitet nur zögerlich an einer Verbesserung der Faktenlage.


 

© HORIZON – The EU Research & Innovation Magazine, 5. November 2015

Is there arsenic in your rice?

Around half the rice-based products aimed at children, including baby rice, rice crackers and cereals, contain arsenic in quantities that will exceed EU limits due to come into force on 1 January 2016, according to researchers who are investigating the prevalence of the carcinogen in food.


 

© Neue Zürcher Zeitung, 26. August 2015

Berggebiete und ländliche Räume – Fokus auf die Peripherie

Gastkommentar von PAUL MESSERLI und HEIKE MAYER


 

© Radio SRF1 «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis», 4. Mai 2015

Das Wallis und andere Kantone diskutieren an der Expo in Mailand
über das Thema Wasser

Link Schweizer Radio SRF1

 

© SRF2 «Wissenschaftsmagazin», 11. April 2015, 12:40 Uhr

Das Jahr ohne Sommer

Vor 200 Jahren erschütterte der Vulkan Tambora das heutige Indonesien. Mehr als ein Jahr später waren die Folgen in Europa drastisch zu spüren: Wegen einer deutlichen Abkühlung kam es zu Missernten und in der Folge zu Hungersnöten.

Ein Kongress in Bern befasste sich mit dem Ausbruch und zeigt, was wir heute noch aus der Katastrophe lernen können.

Link Schweizer Radio SRF2

 

© SRF «Einstein», 9. April 2015, 21:00 Uhr

Tambora-Ausbruch führte zu Hungersnot in der Schweiz

Der Ausbruch des Tamboras hinterliess nicht nur Zerstörung in Indonesien, er hatte auch weitreichende, globale Folgen. Die ausgestossene Vulkanasche kühlte das Klima rund um den Globus ab. Das Ereignis ging als «Jahr ohne Sommer» in die Geschichte ein. Besonders hart traf es die Schweiz. Es herrschte eine grosse Hungersnot. Schweizer Klimaforscher und Historiker haben die Folgen der Tambora-Explosion untersucht.

Link  Schweizer Fernsehen SRF

 

© impuls – Magazin der Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit 1/2015, 11. Januar 2015

Sanierungen von Wohnsiedlungen

Wie können in die Jahre gekommene  Wohnsiedlungen modernisiert werden,  ohne dass die Mietpreise ins Unerschwingliche steigen? Wie können durch Partizipation Mehrwerte für alle Beteiligten erreicht werden? Und wie überzeugt man Privatinvestoren?

 

 

© BKW Magazin 4/14, 1. Dezember 2014

Energiegeladene Grimsel

Wer sich durch die majestätisch-rauen Felsen die vielen Windungen der Grimsel-Passstrasse emporkämpft, dem ist gar nicht bewusst, wie bedeutend dieses Gebiet ist: Es ist das Quellgebiet der Aare und eine wichtige «Batterie» der Schweiz.

 

 

© SonntagsZeitung, 9. November 2014

Erneuerbar, aber nicht ökologisch

Tausende Stauanlagen entstehen weltweit. Forscher fordern höhere Standards für Bau und Betrieb

 

 

© Der Bund, 16. August 2014

Beim Hochwasser müssen wir mit einem Restrisiko leben

Erwärmt sich das Klima weiter, werden Hochwasser noch unberechenbarer, sagt der Hydrologe Rolf Weingartner.

 

 

© Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2014

Annäherung in Ostmitteleuropa jenseits der Klischees

Eine Initiative fordert die ethnisch-kulturellen Nachbarn auf, sich für gegenseitige Versöhnung und Wertschätzung zu engagieren