Forschung

Geomorphologie

News-Archiv

Zum ersten Mal erschien im Juli 2016 der ATLAS Verwundbarkeit und Resilienz für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz. Der Atlas gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte von Verwundbarkeit/Vulnerabilität und Resilienz, die im Bereich Bevölkerungsschutz, Katastrophen- und Zivilschutz, aber auch Katastrophenvorsorge und -management relevant sind. In dieser Publikation von Fekete und Hufschmidt schrieben Margreth Keiler und Sven Fuchs ein Kapitel zu "Vulnerabilität und Resilienz - zwei Komplementäre im Naturgefahrenmanagement?"

Das PDF gibt es hier.

Zum ersten Mal erschien im Juli 2016 der ATLAS Verwundbarkeit und Resilienz für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz. Der Atlas gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte von Verwundbarkeit/Vulnerabilität und Resilienz, die im Bereich Bevölkerungsschutz, Katastrophen- und Zivilschutz, aber auch Katastrophenvorsorge und -management relevant sind. In dieser Publikation von Fekete und Hufschmidt schrieben Margreth Keiler und Sven Fuchs ein Kapitel zu "Vulnerabilität und Resilienz - zwei Komplementäre im Naturgefahrenmanagement?"

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Die Gruppe GeomorphRisk vom Geographischen Insitut der Universität Bern und die Schweizerische Geomorphologische Gesellschaft haben zum Gastvortrag von Prof. Tom Coulthard am 28. November 2016, 18:15 Uhr eingeladen. Zahlreiche Personen aus verschiedenen Diziplinen und von verschiedenen Universitäten sind der Einladung gefolgt. 

50 interdisziplinäre Fachleute folgten der Einladung des Mobiliar Labs für Naturrisiken und erarbeiteten die Grenzen von ökonomischen Daten für die Erfassung und Bewertung von Exposition und Vulnerabilität, sowie hinsichtlich der Koppelung von Schadensdaten und Investitionen in die Prävention.

Mehr dazu hier:

During the Interpraevent 2016 (30 May - 2 June) in Lucern, Niki Beyer Portner cordially invites all members of we4DRR to an informal meeting on Monday evening.

Monday from 8 pm at the Restaurant Rathaus Brauerei (they also serve snacks and meals), Unter Egg 2, CH-6004 Luzern,www.braui-luzern.ch

Please contact Niki Beyer Portner via e-mail ( niki.beyer[@]hydrocosmos.ch ) if you plan to attempt, so reservations can be made.

We are looking forward to seeing you!

http://www.naturgefahren.at/eu-internationales/we4DRR/ipsideevent.html

Die Gruppe GeomorphRisk ist mit verschiedenen Beiträgen und Personen an Interpraevent 2016 in Luzern vertreten:

  • Block 9: Hazard and risk assessment (Donnerstag): "Naturgefahrenbedingte Risiken: ein individualisierter dynamischer Berechnungsansatz der Trefferwahrscheinlichkeit auf Netzwerken" (Esther Schönthal)
  • mehrere Poster ehemaliger Masterstudierenden

Die Gruppe GeomorphRisk ist mit verschiednen Beiträgen am diesjährigen EGU Treffen (European Geosciences Union General Assembly 2016) vertreten:

  • Sessions-Co-Leitung: "Resilience and vulnerability assessments in natural hazards and risk analysis" (Margreth Keiler)  http://meetingorganizer.copernicus.org/EGU2016/session/20331 (Freitag 22. April 2016)
  • Vortrag: "Hot wet spots of Swiss buildings – detecting clusters of flood exposure" (Veronika Röthlisberger, Andreas Zischg, and Margreth Keiler) in der Session "Spatio-temporal and/or geostatistical analysis of hydrological events, extremes, and related hazards" (Donnerstag 21. April 2016)
  • Posterbeitrag: "Process chains in high mountain areas and multi-hazards of different scales – the Barsem disaster, Tajikistan" (Markus Zimmermann, Sven Fuchs, and Margreth Keiler) in der Session "Sediment dynamics and meltwater processes in proglacial environments" (Donnerstag 21. April 2016)
  • Posterbeitrag: "Mesh versus bathtub – effects of flood models on exposure analysis in Switzerland" (Veronika Röthlisberger, Andreas Zischg, and Margreth Keiler) in der Session "Flood risk and uncertainty" (Dienstag 19. April 2016)
  • Beitrag: "Probabilistic mapping of urban flood risk: Application to extreme events in Surat, India" (Jorge Ramirez, Umamaheshwaran Rajasekar, Tom Coulthard, and Margreth Keiler) in der Session "Geohazards and Critical Infrastructures" (Freitag 22. April 2016)

Die Gruppe GeomorphRisk ist mit Margreth Keiler und Markus Zimmermann am "Swiss Global Change Day" (12. April 2016)  in Bern vertreten. Ihr Beitrag trägt den Titel "The Barsem deris flow disaster, Pamir (Tajikistan) - a signal for effects of climate change?".

 

Exkursion ins Grimsel- und Triftgebiet

Während zwei Tagen erkundeten junge und junggebliebene Geomorpholog*innen die Region Grimsel / Trift. Der erste Tag stand hauptsächlich im Zeichen von Geologie und Wasserkraft im Zusammenhang mit geomorphologischen Prozessen. Der abenteuerlichen Fahrt mit der steilsten Standseilbahn (gem. KWO) Europas zum Gelmersee folgte eine geologische Einführung ins Exkursionsgebiet. Nach dem Picknick an der Hasli-Aare wurden wir in den Stollen 30m unter dem Grimselstausee über die Aktivitäten der KWO im Grimselgebiet informiert. Dabei durften wir auch die aktiven Turbinen des Grimselkraftwerks bestaunen und einen Blick in die Kristallgrotte unter dem See werfen. Den fachlichen Abschluss des Tages bildeten die Ausführungen von C. Fölmli zum Zusammenhang von Geologie und geomorphologischen Prozessen im Spreitlouigraben, sowie deren Auswirkungen auf die Gesellschaft bei Guttannen. Im Hotel Handegg gönnten sich einige eine Erholung im Wellness Bereich des Hotels, bevor wir in aller Geselligkeit das Abendessen genossen. Den zweiten Tag verbrachten wie im Triftgebiet. Dort wurden geologische, geomorphologische und, im Zusammenhang mit dem Triftprojekt der KWO, auch ökonomische und gesellschaftliche Problemstellungen diskutiert. Die waghalsigen Forscher unter uns überquerten dann auch die Triftbrücke und wurden mit einem überwältigenden Blick auf den verbleibenden Triftgletscher belohnt. Es waren zwei spannende Tage mit vielen interessanten Ausführungen und Diskussionen, unter anderem dank dem fruchtbaren Austauschen zwischen Studierenden, Forschern und Praktikern.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für die aktive Mitwirkung und den Experten B. Berger, C. Fölmli und W. Thöni von der KWO! Für die finanzielle Unterstützung möchten wir der Schweizerischen Geomorphologischen Gesellschaft, sowie der KWO danken.

Gruppenbild

Naturgefahren & Risiken
Veränderungen und Herausforderungen

17.-19. Juni 2015 in Innertkirchen, BE

Die Naturgefahrensituation hat sich in den letzten Jahren zum Teil deutlich verändert: geomorphologische Prozesse (z.B. Murgänge) weisen unterschiedliches Systemverhalten auf und führen zu bisher nicht bekannten und überraschenden Ereignisse im Ablauf und im Ausmass. In Folge kommt es zu grossen Schäden und neue zusätzliche Risiken entstehen. Klimaänderung, meteorologische Extremereignisse und Umweltveränderungen tragen einen wesentlichen Beitrag zur sich veränderten Naturgefahren- und Risikosituation bei, deren kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkung auf die Prozesse sind jedoch schwierig zu erfassen und abzuschätzen.

Die Tagung soll aufzeigen, welche aktuelle Erklärungsansätze, Methoden, Monitoringsysteme und Analysemethoden die Forschung für das Systemverhalten und den Veränderungen von Naturgefahren und Risiken bietet, welche Herausforderungen aufgrund dieser Naturgefahrensituation in den Alpen bestehen (auch hinsichtlich Risikomanagement) und wie sich diese Prozesse in Zukunft entwickeln können.

Die Tagung der SGmG 2015 möchte den Teilnehmenden eine Diskussionplattform zu diesem aktuellen Thema mit allen Herausforderungen bieten und den Austausch stimulieren.

Herzlichen Dank allen 68 Teilnehmern für die Beiträge an der SGmG Jahrestagung vom 17. - 19. Juni 2015!

Kegel des Rotlauwigrabens
Postersession
Gruppenbild
Markus Zimmermann spricht zu den Exkursionsteilnehmenden

Feldkurs Schweiz/Österreich

Dieser Feldkurs hat landschaftsverändernde Prozesse und dadurch entstehende Risiken im Rheintal (CH/A), in Vorarlberg sowie Teilen Tirols (A) zum Inhalt. Es werden unterschiedliche Themen erarbeitet, wie z. B. Bergstürze, Hochwasser-, Murgang- oder Lawinenereignisse und verschiedene Managementstrategien diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Analyse der räumlichen und zeitlichen Dynamik landschaftsverändernder Prozesse, sowie der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen unter Berücksichtigung sich verändernder natürlicher und gesellschaftlicher Systeme.

Danke für den spannenden Kurs!

Gruppenbild
Geschiebesammler
Besichtigung der Baustelle
Führung bei Zech Kies

Zum ersten Mal erschien im Juli 2016 der ATLAS Verwundbarkeit und Resilienz für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz. Der Atlas gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte von Verwundbarkeit/Vulnerabilität und Resilienz, die im Bereich Bevölkerungsschutz, Katastrophen- und Zivilschutz, aber auch Katastrophenvorsorge und -management relevant sind. In dieser Publikation von Fekete und Hufschmidt schrieben Margreth Keiler und Sven Fuchs ein Kapitel zu "Vulnerabilität und Resilienz - zwei Komplementäre im Naturgefahrenmanagement?"

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Zum ersten Mal erschien im Juli 2016 der ATLAS Verwundbarkeit und Resilienz für Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz. Der Atlas gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte von Verwundbarkeit/Vulnerabilität und Resilienz, die im Bereich Bevölkerungsschutz, Katastrophen- und Zivilschutz, aber auch Katastrophenvorsorge und -management relevant sind. In dieser Publikation von Fekete und Hufschmidt schrieben Margreth Keiler und Sven Fuchs ein Kapitel zu "Vulnerabilität und Resilienz - zwei Komplementäre im Naturgefahrenmanagement?"

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