© Der Bund, 20.02.2012
Was Bern von Washington lernen könnte
Vorschläge, wie sich die Hauptstadtregion Schweiz stärken kann.
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© Berner Zeitung, 18./19.02.2012
Bern ist nicht Washington
Die Berner Geografieprofessorin HeikeMayer hat das Potenzial der Hauptstadtregion in einer Studie ausgelotet. Ihr Schluss: Bern solle seine hauptstadtspezifischen Kompetenzen zwar stärken, aber vor allem eineWirtschaftspolitik betreiben, die Innovation und unternehmerische Dynamik fördert.
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© Der Bund, 18.02.2012
Politzentrum als Wirtschaftsfaktor
Die Hauptstadtregion will die Politdrehscheibe Bern wirtschaftlich besser nutzen. Sie liess dafür untersuchen, wie andere Hauptstädte dies tun. Noch fehlt aber eine konkrete Strategie.
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© Berner Zeitung, 12.12.2011
Die Einkaufsmeile aus Sicht eines Geografen
Wo einst OLO mit der Produktion von Marzipan anfing, reiht sich heute Möbelhaus an Möbelhaus. Zum Guten für die Wirtschaft der Standortgemeinden Lyssach und Rüdtligen-Alchenflüh, wie Geograf Oliver Dreyer sagt.
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© Berner Zeitung, 12.10.2011
Geographisches Institut wächst und wächst
Das Geographische Institut der Uni Bern wird 125 Jahre alt. Die Bedeutung des Instituts sei besonders in den letzten 25 Jahren stark gewachsen, sagt der emeritierte Professor Paul Messerli.
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© Der Bund, 21.07.2011
Auto und S-Bahn begünstigen Stadtflucht
Schmitten boomt. Immer mehr Stadtberner kaufen im Sensebezirk günstige Häuser im Grünen und pendeln zur Arbeit nach Bern. Die Exilberner schätzen die schnelle S-Bahn-Verbindung. Dennoch kommen die wenigsten Familien ohne Auto aus.
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© SonntagsZeitung, 19.07.2011
Bergwelt unter Druck
Eine Exkursion ins Val Piora erläutert das Spannungsfeld zwischen Wasserkraft und dem Schutz wertvoller Alpentäler
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© Der Bund, 12.07.2011
Noch immer zu wenig Wasser
Eine Berner Studie zeigt, dass sich der Abfluss des Rheins nach einem Frühling wie diesem meist nicht normalisiert. Häufen sich Niedrigwasserperioden, steht die Zuverlässigkeit der Schifffahrt auf dem Spiel.
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© Schweizer Radio DRS 1, Swisstipp, 19.06.2011
Neuer Führer für das Wasserschloss Schweiz
Es gibt Dinge im Alltag, die man erst beim genauer Hinschauen entdeckt. Zum Beispiel die Tatsache, dass die Schweiz ein Wasserschloss ist. Mit einem neuen Führer kann diese «Wasserwelt Schweiz» neu erlebt werden.
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© Walliser Bote, 26.04.2011
Hightech in den Walliser Bergen
Die Informatik stellt sich in den Dienst der nachhaltigen Entwicklung.
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© Tagesanzeiger, 01.02.2011
Zeitreisen in die Wettergeschichte
Klimaforscher rekonstruieren die täglichen Wetterereignisse der letzten 140 Jahre. Damit liefern sie wertvolle Daten, um klimatische Entwicklungen besser erklären zu können.
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© Schweizer Radio DRS 1, Treffpunkt, 22.11.2010
Wetterkapriolen – zu Besuch bei SF Meteo
Herbststürme, hohe Temperaturen in den Föhngebieten, und dann plötzlich der Temperatursturz und Schneefall auf 600 Meter. Die letzten Tag und Wochen waren für Meteorologen eine spannende Zeit. «Treffpunkt» zu Besuch bei den Wetterfröschen von SF Meteo.
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© 20 Minuten, 07.10.2010
Klimaforscher setzten auf die Hilfe von Laien
Russland brannte, der Monsun ertränkte Pakistan. Solche Extremereignisse wollen Klimaforscher besser verstehen. Dazu digitalisieren sie Daten, die in alten Büchern schlummern.
weiter>> Link 20 Minuten
© Bieler Tagblatt, 28.09.2010
Biel punktet mit Landreserven
Laut der gestern veröffentlichten Machbarkeitsstudie könnte Biel ab 2014 einer der drei Hauptstandorte für den Innovationspark werden. Der definitive Entscheid hängt unter anderem von der SBB ab. weiter>> (pdf, 86KB)
© SF 1, Einstein, 26.08.2010
Wehrlos gegen Wetterextreme
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© Schweizer Radio DRS 1, Tagesgespräch, 17.08.2010
Klimaforscher Stefan Brönnimann
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© Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 01.08.2010
Baukunst im Dschungel
Lange hielt sich die Vorstellung, dass in den Regenwäldern Amazoniens einst bloss kulturlose Barbaren lebten. Jetzt haben Berner Forscher in Bolivien ein raffiniertes Siedlungssystem entdeckt. weiter>> (pdf, 969KB)
© Le Temps, 31.07.2010
Sur la piste des cités perdues de l’Amazonie.
Des géographes bernois participent à une expédition qui met au jour, dans la savane bolivienne, des structures construites par une civilisation disparue. De quoi chambouler l’histoire du continent. weiter>> (pdf, 2.0 MB)
© Neue Zürcher Zeitung, 07.04.2010
Gesammeltes Wasser-Wissen - Neue Tafeln für den Hydrologischen Atlas der Schweiz
Der Hydrologische Atlas widerspiegelt den aktuellen Kenntnisstand zum Wasserhaushalt der Schweiz. Nun soll das Kartenwerk interaktiver werden. weiter>> (pdf, 656KB)
© Neue Zürcher Zeitung, 20.03.2010
Der Grossraum Bern schaut nach Washington. «Hauptstadtregion» als Gegengewicht zu Zürich, Basel und Genf
Nicht Wirtschaftsmetropole, sondern politisches Kraftfeld mit nationaler oder europäischer Ausstrahlung: So lautet die Vision für die «Hauptstadtregion» Bern. Erste Erfolge sind sichtbar, doch noch fehlen die greifbaren Projekte. weiter>> Link NZZ
© Berner Zeitung, 13.03.2010
Hauptstadtregion Schweiz – Washingtons Lektion für Bern.
Man ist versucht zu lachen, wenn das kleine Bern an der mächtigen US-Hauptstadt Mass nehmen will. Aber die neue Berner Geografieprofessorin Heike Mayer meint es ernst. Sie hat an der Umsetzung der Hauptstadtregion Washington mitgearbeitet und ist überzeugt, das Bern einiges davon lernen könnte. weiter>> (pdf, 1.1 MB)
© Tagesanzeiger, 06.02.2010
Für eine neue Bescheidenheit in der Klimaforschung
Zeitungsartikel im «Tagesanzeiger» vom 06.02.2010 (pdf, 28KB)
Kritische Fragen zum Klimagipfel von Kopenhagen
Öffentlicher Kommentar von Heinz Wanner (pdf, 26KB) (pdf, 27 KB)
Heinz Wanner kommentiert die andauernde Debatte zum IPCC-Bericht und die Ergebnisse der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen.
© Neue Zürcher Zeitung, 25.11.2009
Gefährdete Speicher aus Schnee und Eis. Wie der Klimawandel den Wasserhaushalt in den Gebirgen verändert.
Tiefländer sind auf Wasser aud den Bergen angewiesen. Durch den Klimawandel könnten sich die Zuflussmengen allerdings ändern - Wassermangel wäre die Folge. Besonders betroffen sind jene Weltregionen, die ihr Wasser nur von Gletschern beziehen. weiter>> (pdf, 250KB)
© Neue Urner Zeitung, 18.09.2009
Göschenen: Forscher wollen Wissenslücken schliessen
In Göschenen diskutieren Forscher aus aller Welt über die globalen Auswirkungen des Klimawandels in den Berggebieten. weiter>> (pdf, 19KB)
© Der Bund, 27.08.2008
Wenn die Anwältin Salat verpackt
Ein Anwaltspatent aus Kolumbien ist in der Schweiz ebenso wenig wert wie ein in Venezuela erworbener Abschluss in Agronomie. Zwei Migrantinnen berichten, wie schwierig es ist, in einem fremden Land Fuss zu fassen.ei einem Hochwasser ist es für die Krisenstäbe nicht immer einfach, den Überblick über das Geschehen zu behalten. Forscher der ETH Zürich und der Universität Bern entwickeln nun mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds ein neues Tool, das aktuelle Abflussdaten und Wettermessungen übersichtlich auf einer elektronischen Karte zusammenfasst. weiter>> (pdf, 516 KB)
© ETH Life / SNF Newspool, 29.07.2008
Jederzeit die Übersicht behalten
Bei einem Hochwasser ist es für die Krisenstäbe nicht immer einfach, den Überblick über das Geschehen zu behalten. Forscher der ETH Zürich und der Universität Bern entwickeln nun mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds ein neues Tool, das aktuelle Abflussdaten und Wettermessungen übersichtlich auf einer elektronischen Karte zusammenfasst. weiter>> (pdf, 273 KB)
© Neue Zürcher Zeitung, 25.6.2008
Ein Modell zur Abschätzung von Hochwasserabsflüssen
Die Kenntnis der Abflussspitzen von Gewässern ist unerlässlich für den Hochwasserschutz. Ein Berner Doktorand hat nun eine Methode entwickelt, die erlauben soll, die Hochwassergefahr auch für Gebiete ohne langjährige Abflussmessungen zu bestimmen. weiter>> (pdf, 28 KB)
© Quartierblatt von Bethlehem, 31.05.2007
Königin-Bertha-Medaille für E. Bäschlin
Der VFBB (Verein zur Föärderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach) zeichnet mit der Königin-Bertha-Medaille eine natürliche Person oder mehrere natürliche Personen aus, weiter>> (pdf, 12 KB)
© Walliser Bote, 05.05.2007
Wandern durch die Wasserwelt
Gut 20 Oberwalliser Wanderleiterinnen und Wanderleiter besuchten den Weiterbildungskurs zum Thema «Wandern durch die Wasserwelt». Die Basis bilden drei ausgewählte Exkursionen im Aletsch- und Simplongebiet. weiter>> (pdf, 34 KB)
© Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 31.01.2007
Studie zur Häufigkeit extremer Niederwasser ... seit 1540
Vor einem Jahr herrschte in der Schweiz extreme Trockenheit. Diese wurde verschiedentlich als Zeichen des Klimawandels gedeutet. Um diese These zu überprüfen, untersuchte Rolf Weingartner vom GIUB mit Kollegen die Häufigkeit solcher Ereignisse in den letzten 500 Jahren. weiter>> (pdf, 1648 KB)
© Berner Zeitung (BZ) 30.01.2007
Das Geheimnis der Flussnamen
Der Rhein ist ein Zufluss der Aare, denn die Aare führt mehr Wasser. Dennoch heisst der vereinigte Fluss Rhein. Welcher Flussname setzt sich durch? Eine simple Frage. Beantworten kann sie kein Wissenschaftler. Fragen wie diese führen an den Rand des Wissens. Auf dem Weg dorthin aber trifft man auf Überraschungen: auf alte Landkarten und arrogante Römer. weiter>> (pdf, 199 KB)
© Uniaktuell - Das Online Magazin der Universität Bern, 05.04.2006
Die Ökonomin arbeitet als Putzfrau
Viele Migrantinnen sind gut ausgebildet. Dennoch finden sie nur selten eine entsprechende Stelle auf dem Arbeitsmarkt. Yvonne Riaño und Nadja Baghdadi vom Geographischen Institut der Uni Bern untersuchten die beruflichen Integration von Migrantinnen in der Schweiz. weiter>> (pdf, 12 KB)
© SF DRS, Menschen Technik Wissenschaft, 22.09.2005
Forschung Schweiz: Wildbäche.
© Der Bund, 09.08.2005; Seite 2
Steiniger Boden für die Ungarn
Die im Nordwesen Rumäniens starke Minderheit bekommt den Anpassungsdruck des Zentralstaats zu spüren 2007 soll Rumänien der EU beitreten. Auf dem Weg dazu hat es sich auch verpflichtet, die Minderheitenrechte zu achten. Es tue das aber ungenügend, finden viele Ungarn in Siebenbürgen. weiter>> (pdf, 174 KB)
© Berner Zeitung 25.06.2005; Seite 40
1000 Frauen für den Nobelpreis
Das ist kein Anti-Männer Projekt Am Mittwoch werden die Namen der weltweit 1000 Frauen öffentlich, die gemeinsam den Friedensnobelpreis 2005 gewinnen wollen. Die Fäden laufen bei der Berner Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot zusammen. Eine gut gemeinte, aber blauäugige und wirkungslose Aktion? Doris Wastl, Berner Geografieprofessorin, wehrt sich für das Projekt, das sie wissenschaftlich begleitet. weiter>> (pdf, 21 KB)
© Walliser Bote, 27.07.2005
Wege durch die Wasserwelt
Präsentation der Exkursionsfährer für die Region Brig-Aletsch Ob Gletscherschwankungen, Wasserversorgung oder Hochwasser: Themen rund um das Wasser sind aktueller denn je. Gestern wurden die Exkursionsführer aus dem Programm «Hydrologischer Atlas der Schweiz vorgestellt». Ein Team von Fachleuten erarbeitete drei Exkursionsführer, die für die Region bestimmte hydrologische Themen dokumentieren. weiter>> (pdf, 2049 KB)
© NZZ Online, 13.07.2005
Die Wassernot im Emmental
Simulation des historischen Hochwassers von 1837 Berner Hydrologen haben die Verhältnisse der Hochwasserkatastrophe rekonstruiert, die Gotthelfs Erzählung «Die Wassernot im Emmental» zugrunde liegt. Ein ähnlich grosser Abfluss trat bei der Emme demnach erst wieder Ende der 1990er Jahre auf. weiter>> (pdf, 109 KB)
© Aargauer Zeitung, 25.02.2005; Nr. 47
Gegen Klischee der Hilflosigkeit.
Migrantinnen: Oft haben sie eine gute Ausbildung, aber keinen entsprechenden Job. Migrantinnen werden meist als schlecht ausgebildet und hilflos angesehen. Dabei haben sie oft ein grosses Potenzial, das aber von den Arbeitgebern zu wenig genutzt wird. Und: Bei der Jobsuche stossen Ausländerinnen auf die gleichen Hindernisse wie Schweizer Frauen. weiter>> (pdf, 19 KB)
© Neue Zürcher Zeitung, 26.01.2005; Nr. 21, S. 59
Nicht jeder Wald schützt vor Hochwasser
Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts hatte eine forsthydrologische Untersuchung im Emmental darauf hingedeutet, dass der Waldboden bei der Bildung von Hochwasser eine wichtige Rolle spielt. Eine neue Studie am selben Ort, bei der eine vom Sturm "Lothar" beschädigte Fläche mit einer nahezu unversehrten verglichen wurde, bestätigt diesen Zusammenhang. Dem Waldzustand kommt eine untergeordnete Rolle zu. weiter>> (pdf, 16 KB)