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© Spiegel Online, 02.11.2004
Vulkan spuckt 13 Kilometer hohe Aschesäule
Unter dem größten Gletscher Islands ist ein Vulkan ausgebrochen. Der Feuerberg namens Grimsvötn hat eine 13 Kilometer hohe Aschewolke ausgespuckt, der Luftverkehr musste umgeleitet werden. weiter
© Berner Zeitung, "Wissen", 06.11.2004
Das Auge aus dem WeltallUrban wider Willen
Forscher der Universität Bern verfolgen mittels Wettersatelliten die Fronten über Europa. Bisweilen entdecken sie auch Ungewöhnliches - zum Beispiel den Vulkanausbruch in Island. Der Countdown läuft. Noch 2 Minuten 47 Sekunden, dann erreicht der Satellit den Horizont über Bern. Im obersten Stockwerk des Instituts... weiter
© Die Wochenzeitung (WOZ), 15.07.2004
Urban wider Willen
In Bern war die achtziger Bewegung und damit auch der Widerstand gegen bestimmte Tendenzen der Stadtentwicklungspolitik besonders virulent. Dieser Druck ist heute weitgehend verpufft. weiter
© Schweizerischer Nationalfonds, Horizonte, 06.2004
Auf den Spuren des Kilmas
Seit mehr als 15 Jahren leisten Schweizer Geografen Pionierarbeit in der Erforschung des Klimas Südamerikas. Mit Hilfe von Feldstudien und Modellierungen entlocken sie ihm seine Geheimnisse. Eine Reportage aus Chile. weiter
© Schweizerischer Nationalfonds, Horizonte, 03.2004
Was der Boden erzählt
Im bolivianischen Amazonasgebiet untersucht Jan-Hendrik May vom Geografischen Institut der Universität Bern, wie sich Klima und Landschaft in den letzten Jahrtausenden verändert haben. weiter
© Brigitte, Die neue Mode, 21.01.2004; Nr. 3, S. 124-127
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005
Christine Färber ... verdient den Friedensnobelpreis. Wie viele andere Frauen auch. Doch die Heldentaten dieser Frauen bleiben meist unbemerkt. Das soll sich jetzt ändern. Durch eine einzigartige Initiative... weiter
Rezensionen zum Buch «Paul L. Knox/Sallie A. Marston: Humangeographie»
© Geographische Rundschau, 03.2003
Eine humangeographische Synthese.
Rezension von Oberstudiendirektor Dr. Klaus Kremb M.A. Drei Jahrzehnte ist es her, dass in Deutschland wieder einmal ein gewichtiges Lehrbuch der allgemeinen Anthropogeographie auf den Markt kommt. Verständlich deshalb ... weiter
© Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 01.2003
Humangeographie.
Rezension von Hans H. Blotevogel. Auf dem deutschsprachigen Lehrbuchmarkt fehlte bisher eine Einführung in die Humangeographie, die sich auf der Grundlage eines modernen Fachverständnisses als Textbook für eine Grundvorlesung eignete. Diese Lücke... weiter
© Tages-Anzeiger, 26.09.2003
Wir brauchen starke Alpenstädte
Für den Berner Wirtschaftsgeografen Paul Messerli hängt die Zukunft vieler Bergregionen von starken Alpenzentren ab. weiter
© Walliser Bote, 20.11.2003; Seite 1 und Seite 17
Alpenregienen im Wandel
Unter dem Forschungsprojekt REGALP nehmen die Alpenregionen ihre Zukunft an die Hand. Dabei gilt Visp-Saastal als eine der Pilotregionen. Letzthin beteiligte man sich an der Konferenz der Regionen in Slowenien. weiter
© swissinfo.org, 07.10.2003
Berge als Götter-Thron, Alpen als trendige Marke
Heilige Berge gibt es im Himalaja, in Afrika, den Anden, Japan oder dem Nahen Osten. In den Alpen sind alte Sagen und neue Mythen beheimatet. Eine Reise vom Kailash zum bündnerischen Ziteil, vom Buddhismus bis zu "Heidi". weiter
© Youssra Zahran, in: Sawt al-Umma, 06.10.2003; no. 149, p. 20
It is easy to find pastries in Marina, but it is difficult to find a loaf of bread!
It is easy to find pastries in Marina, but it is difficult to find a loaf of bread! A Swiss masters degree study tries to explain why rich people and government ministers seclude themselves behind the fences of Marina. weiter
© Zeitung im Espace Mittelland, Oberland, 23.06.2003; S. 23
UNO-Jahr des Wassers in Leissigen mit dem Spissibach
Das Unberechenbare im Fokus
Sibylle Hunziker. Wie geht Leissigen mit seinem unberechenbaren Wildbach um - und wie die Wissenschaft? Zum Jahr des Wassers gaben Gemeinde, Forst und Universität Einblick in die Erforschung des Spissibachs. weiter
© Neue Zürcher Zeitung, Forschung und Technik (BEILAGEN), 20.03.2002; Nr. 66, Seite 3ff
Hochwasserprognose – ein heikles Vorhaben
few. Niederschlag und Bodenstruktur als kritische Grössen
Obwohl die Faktoren, die zu einem Hochwasser führen können, im Prinzip bekannt sind, gestaltet sich die Prognose solcher Ereignisse nach wie vor schwierig. Mit Hilfe von Detailuntersuchungen versucht man, die physikalischen Prozesse besser zu verstehen. Damit hofft man, zuverlässigere Modelle entwickeln zu können. weiter
© Der kleine Bund, 18.01.2003
Steiniger Weg zur Erkenntnis
Durch das Bett des Spissibachs bei Leissigen im Berner Oberland rollen Steine mit einem elektronischen Sender im Innern. Damit soll die Dynamik der Geschiebefracht erforscht werden. Ziel dieses Projekts ist es, am Computer einen virtuellen Bergbach zu schaffen... weiter
© NZZ am Sonntag, Beilage der Helvetas, 08.09.2002; Seite 6
Die Alpen - das Wasserschloss Europas
In den Alpen regnet und schneit es mehr als im Tiefland. Und im Eis lagern Wasserreserven für den Sommer. Von Rolf Weingartner und Daniel Viviroli
Die Gebirge dieser Erde werden zu Recht als "Wasserschlösser" bezeichnet. So sind sie in Trockenzonen oftmals der einzige Wasserlieferant, deren Wasserüberschuss über die Ströme in die trockenen Vorländer transportiert und dort hauptsächlich zur Nahrungsmittelproduktion genutzt wird. weiter
© Rundbrief Geographie, 05.2002; Heft 175
«Humangeographie auf Platz 5 der 10 besten Sachbücher»
Das von H. Gebhardt, P. Meusburger und D. Wastl-Walter überarbeitete und stark erweiterte Buch «Humangeographie» von P.Knox und S. Marston ist auf der monatlichen Bestenliste «Sachbücher» im März 2002 unter 10 ausgezeichneten Büchern auf Platz 5 gelandet. Diese Bestenliste wird von 22 unabhängigen Juroren auf Initiative der «Süddeutschen Zeitung», des «BuchJournals» und des «Norddeutschen Rundfunks» mit Unterstützung des «Börsenblatts für den deutschen Buchhandel» erstellt. Nach unserem Informationsstand ist dies das erste Mal, dass ein Buch der Geographie für die "Bestenliste Sachbuch" ausgewählt wurde.
© Neue Zürcher Zeitung, Forschung und Technik (BEILAGE), 20.03.2002; Nr. 66, Seite 1
Gebirge – zentrale Elemente im Wasserkreislauf
Ungenügende Datenlage erschwert quantitative Abschätzung
few. Gebirge spielen im globalen Wasserkreislauf eine wichtige Rolle, fallen doch in den Hochlagen deutlich mehr Niederschläge als im Tiefland. Wie wichtig Gebirge auch in regenreichen Regionen für die Wasserversorgung sind, spiegelt etwa darin, dass die Alpen als «Wasserschloss Europas»... weiter
© Tagesanzeiger, 24.10.2002; Seite 48
Alpen und Himalaja sind Wasserschlösser
Dieses Jahr widmet die Uno den Bergen, das kommende dem Wasser. Doch Berge und Wasser sind eigentlich untrennbar. Den Alpen zum Beisiel wird mit Recht das Prädikat «Wasserschloss» verliehen. Das zeigt eine Arbeit von Daniel Viviroli von der Gruppe Hydrologie am Geografischen Institut der Universität Bern. Knapp 70 %... weiter
© Der Bund, 26.07.2001; Seite 19
Hydrologische Forschung mit Gotthelfs Hilfe
EMMENTAL / Der Berner Geografiestudent Tom Reist nimmt Jeremias Gotthelf beim Wort. Mit Hilfe der Gotthelf-Erzählung «Die Wassernot im Emmental» will er das Hochwasser vom 13. August 1837 am Computer rekonstruieren. Im Vordergrund steht die Frage, wodurch das grösste bekannte Hochwasser im oberen Emmental ausgelöst wurde. weiter
© Tagesanzeiger, Wissen, 22.03.2001; Seite 44
Von der Kunst, Regen zu kartieren
Schweizer Wissenschafter präsentieren auf den Weltwassertag heute die erste Niederschlagskarte für den gesamten Alpenraum.Von Grenoble über Luzern bis nach Salzburg, vom Gotthard bis nach Bergamo, von Verona bis nach Ljubljana - durchs Band blau: An dennördlichen und südlichen Alpenrändern, hier liegen die grossen Wasserquellen Europas. weiter
© Neue Zürcher Zeitung, Forschung und Technik (BEILAGE), 21.03.2001; Nr. 67, Seite 77
Wie viel Regen fällt in der Schweiz?
Hydrologen wollen sich gegen Vernachlässigung wehren.
Letzte Woche wurde in Bern eine neue detaillierte Niederschlagskarte für den Alpenraum vorgestellt. Gleichentags diskutierten Wasserexperten auch, wie derStellenwert der hydrologischen Forschung in der Schweiz wieder gestärkt werden könnte. weiter
© Le Courrier, 11.06.2002
Une étude de l’Université de Berne passe à la loupe un secteur «outsourcé» et flexibilisé
«La branche du nettoyage vit un véritable boom»
Un fantastique marché, de 1,3 milliard de francs, s’est ouvert depuis quelques années en Suisse pour la branche du nettoyage. Mais ce mouvement s’est accompagné d’une vague de dérégulations, les sociétés actives dans le domaine profitant d’une main-d’œuvre à la fois bon marché et vulnérable. Assistante à l’Institut de géographie de l’Université de Berne, Pia Tschannen explique les raisons de ces changements. weiter