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Die Gruppe Paleolimnologie verwendet eine methodisch breite Palette von sedimentologischen, mineralogischen, bio-geochemischen und biologischen Indikatoren, um aus Seesedimenten quantitative Informationen über vergangene Klima- und Umweltveränderungen zu erhalten. Geographisch liegen die Schwerpunkte der Forschungsprojekte in den Alpen, in Polen und auf der Südhemisphäre (Chile, Tasmanien, subantarktische Inseln). Zeitlich interessieren wir uns vor allem für das Holozän, die jetzige Warmzeit.
Die Gruppe ist Teil des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung der Universität Bern und arbeitet stark interdisziplinär. Inhaltlich orientieren wir uns am IGBP-PAGES Past Global Changes Programm.